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Museum Starnberger See

Possenhofener Strasse 5
82319 Starnberg

Tel.: 0 81 51/44 77 57-0
Fax: 0 81 51/44 77 57-9

info@museum-starnberger-see.de

Öffnungszeiten:
Di. - So. 10 - 17 Uhr


Veranstaltungen des Freundeskreises

Exkursion nach Regensburg am 27.11.2016

Der Starnberger Triton von Maison

Anlässlich der Ausstellung über Rudolph Maison (1854-1904) im Historischen Museum Regensburg lädt der Freundeskreis am 27.11.2016 zu einer ganztägigen Exkursion nach Regensburg ein.

Rudolph Maison ist der Schöpfer vieler Skulpturen im öffentlichen Raum. Die Werke des gebürtigen Regensburgers finden sich zum Beispiel in Kopenhagen, Herrenchiemsee und im Museum Starnberger See, das mit dem Triton, der Bugfigur des Salondampfers "Luitpold" ein eindrucksvolles Beispiel seiner Bildhauerkunst zeigt.

Nach dem Besuch der Ausstellung besteht Gelegenheit zu einem Bummel durch Regensburg und über den stimmungsvollen Weihnachtsmarkt.

Voranmeldungen bitte unter info@fkmss.de oder 08151/4477570.

 

Musikferien 2017: Eröffnungskonzert mit Julia Fischer am 03.01.2017

Julia Fischer

Schon zum zweiten Mal wird das Eröffnungskonzert der Musikferien mit Julia Fischer am Starnberger See vom Freundeskreis des Museums veranstaltet. Nach dem großen Erfolg des Konzerts in der Evangelischen Akademie, Tutzing, am 03.01.2016 wird das nächste Konzert in der Starnberger Schlossberghalle stattfinden.

Termin: 03.01.2017, 20.00 Uhr

 

 

Musikferien 2016: Eröffnungskonzert mit Julia Fischer

Am 03.01.2016 fand das Eröffnungskonzert der Musikferien mit der Geigerin Julia Fischer in der evangelischen Akademie in Tutzing statt. Der Freundeskreis Museum Starnberger See ist Mitveranstalter der Musikferien, die jungen Musikern die Möglichkeit bieten, bei Julia Fischer einen Meisterkurs zu belegen. Das Foto zeigt Julia Fischer (2. v. links) zusammen mit dem Vorstand des Freundeskreises.

Programm 2015

Eine Mondnacht am See

Prof. Susanne Kelling

Konzert mit der Mezzosopranistin Susanne Kelling und dem Pianisten Johannes Umbreit

Freitag, 26. Juni 2015, 19.00 Uhr

Von romantischen Weisen bis zu humorvollen Melodien des frühen 20. Jahrhunderts entführen Susanne Kelling und Johannes Umbreit das Publikum in eine "Mondnacht am See".

Die in Starnberg lebende Mezzosopranistin ist eine ausgewiesene Kenner- und Könnerin ihres Fachs. Seit 2014 bekleidet sie eine ordentliche Professur an der Hochschule für Musik in Nürnberg, nachdem sie schon mehrere Jahre an der Hochjschule für Musik und Tanz in Köln und im Rahmen verschiedener Meisterkurse Gesang gelehrt hat. Aufgrund ihrer Verdienste im Bereich interkultureller deutsch-italienischer Beziehungen sowie ihrer Erfolge in italienischen Opernhäusern erhielt Susanne Kelling das italienische Bundesverdienstkreuz und wurde mit dem “Ordine della stella della solidarietà italiana“ zum Ritter geschlagen. 

Johannes Umbreit ist Honorarprofessor an der Hochschule für Musik und Theater in München, mit der er seit seinem dortigen Studium in den 1980er Jahren eng verbunden ist. Kammermusikliebhabern ist er aus vielen Produktionen mit dem bayerischen Staatsorchester, den Münchner Philharmonikern sowie dem Symphonieorchester des bayerischen Rundfunks bekannt. Bei den Holzhauser Musiktagen am Starnberger See ist Johannes Umbreit seit fast 30 Jahren als Pianist, Mitorganisator und zeitweise künstlerischer Leiter tätig.

 

Der Freundeskreis hat eingeladen: Vortrag und Konzert

nouWell cousine

7. November 2014, 19.00 Uhr, Museum Starnberger See

Aus Anlass des 100. Geburtstag des Museums hat der Freundeskreis des Museums Starnberger See Prof. Hermann Rumschöttel, renomierter Historiker und ehemaligen Generaldirektor der Staatlichen Archive Bayerns,  eingeladen, einen Vortrag über "Eine Museumseröffnung zwischen Frieden und Krieg - Ludwig III. in Starnberg" zu halten. Dieser Bitte ist der ausgewiesene Kenner der bayerischen Geschichte und mehrfache Buchautor nachgekommen. Ausgehend von den Eröffnungsfeierlichkeiten für das Museum im Juli 1914 referierte Prof. Rumschöttel anregend und lebendig über den letzten bayerischen König Ludwig III. und seine kurze Regentschaft, die von Weltkrieg und Revolution überschattet war. 

Nach einer kurzen Pause spielten die "nouWell cousines" auf, die jüngste Generation der bekannten Well-Dynastie (Well-Brüder, Well-Küren). Mit ihrem "crossover" Repertoire von spritziger und originell vorgetragener Volksmusik bis hin zur Klassik begeisterten sie das zahlreich erschienene Publikum.

 

Ein Freundeskreis für das Museum - Gründungsversammlung am 23.02.2014 war erfolgreich

Vor 101 Jahren, am 23. Februar 1913, hatten sich im Tutzinger Hof in Starnberg interessierte und engagierte Bürger versammelt, um den Museumsverein für den Würmseegau zugründen. Ein Jahr später konnte das Heimatmuseum, das heutige Museum Starnberger See, eröffnet werden.

Der Verein wurde 1938 aufgelöst und auch nach Kriesgende nicht wieder aktiviert. Da ein Museum aber Freunde braucht, ist bei einigen Kulturstiftern und der Museumsleitung der Wunsch entstanden, einen neuen Verein zu gründen. Er soll in erster Linie die Inhalte des Museums durch eigene Aktivitäten (Vortragsreihen, Exkursionen, Feste) weitertragen und die Verankerung des Museums in der Gesellschaft fördern. Zudem kann er ein Kristallisationspunkt für alle an der regionalen Kultur und deren Geschichte interessierten Bürgerinnen und Bürger werden.

Die Gründungsversammlung des Freundeskreises Museum Starnberger See e. V. fand am 23. Februar 2014 in den Räumen des Museums Starnberger See statt. Rund 60 Interessierte waren gekommen und einigten sich nach teils kontroverser Diskussion auf eine Satzung. Anschließend wählte die Versammlung den ersten Vorstand des neuen Freundeskreises.

Dieser hat nun zunächst die Aufgabe, Vereinsgründung formal-rechtlich zu Ende zu führen. Sodann geht es an die inhaltliche Arbeit. 

Interessenten können sich an das Museum unter info@museum-starnberger-see.de wenden oder gleich die Beitrittserklärung herunterladen, ausfüllen und im Museum abgeben.      

Der neue Vorstand: S. Radtke, B. Winkler, S. Küttner, B. Heidinger, W. Vogt (v. l.)
Gründungsmitglieder

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